Worum es mir in meinen Trainings geht und was ich für Dich tun kann

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In meinen Artikeln geht es unter anderem um Frauen, die sich von manchen Männern bedrängt oder bedroht fühlen. Dabei geht es mir nicht um Männer-Bashing. Die meisten Männer, denen ich im Business begegne sind großartig und wissen sich zu benehmen. Doch es reicht schon der eine, der keine Kontrolle über seine Homone hat oder die Finger nicht bei sich behalten kann. Von verbalen Übergriffen gar nciht zu sprechen.

 

Die Trainings

In meine Texten und den Trainings geht es um den Umgang mit denjenigen, die weder charmant noch höflich sind. Oder in betrunkenem Zustand die Contenance verlieren.

Und da reicht schon einer, um sich als Frau sehr unwohl zu fühlen. Das kann man alles ignorieren und den Ort verlassen. Nur gelingt das nicht immer. Gerade im Business Umfeld. Oder es kostet sehr viel Kraft und Mut damit umzugehen. Meine Trainings dienen dazu zu lernen, in den genannten Situationen adäquat zu handeln und die Kontrolle zu behalten.

 

Mein Ansatz

Mein Ansatz ist der, dass Du lernst Dich mit Leichtigkeit in der Welt zu bewegen. DassDu weißt, wie du wohlbehalten aus einer brenzligen Situation herauskommst. Das beginnt nicht zuletzt im Kopf. Daher ist es mir so wichtig für diese Themen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Mein Ziel ist es, dass es Ddir gut geht und Du Dich auf die wirklich Wichtigen Dinge konzentrieren kannst, wie zum Beispiel Deine schöne Reise oder Dein Business.

Darum geht es.

 

Und klar

Und klar gibt es Frauen, die all diese Themen nicht haben. Weil Erlebnisse an ihnen abprallen wie an Teflon. Die sind aber die Ausnahme. Ich spreche seit vielen Jahren mit sehr vielen Menschen im internationalen Umfeld und fast alle hatten schonmal Sicherheits Issues oder haben sich in der Gegenwart anderer Menschen sehr unwohl oder gar bedroht gefühlt.

Auch Männer. Die haben sich vielleicht über Sicherheit nicht so viele Gedanken gemacht, bis dann etwas passiert ist. Manchmal erzählen mir Kunden auch von ihren Ängsten.

 

Angst ist ein falscher Berater

Mir ist es wichtig Angst zu nehmen. Denn Angst lähmt. Sie führt dazu, dass Du das Hotel in einer fremden Stadt nicht verlässt oder erst gar nicht in das land fährst. Das ist schade. Ein Bewusstsein für Deine Umgebung und Verhaltensmodelle hingegen machen Dich handlungsfähig. Auch darum geht es.

 

Sicherheit beginnt im Kopf

Sicherheit beginnt im Kopf. Bei der eigenen Wahrnehmung und der Überwindung von Ängsten. Diese Fähigkeiten übt man daher sogar in einem guten Nahkampftraining.

Viele meiner Kunden im 1:1 scheuen sich, über ihre Ängste in Gruppentrainings zu reden. Das vestehe ich gut. Denn gerade wenn man eine gewisse Position innehat, hat das Wort „Angst“ dort keinen Platz. Wer Unsicherheit zeigt, wird rausgemobbt. Jeder Mensch hat aber in irgendeinem Bereich Unsicherheiten. Gerade in einem fremden Land. Wie will man auch in einer Umgebung sicher  sein, die man nicht kennt?

 

Gute Vorbereitung ist alles

Auf vieles kannst Du Dich gut vorbereiten. In meinen Augen macht Vorbereitung 80% der Sicherheit aus. Denn die Handlungsmuster, die Wahrnehmungsschulung und der Umgang mit Ängsten und Gefahren sind universell gültig – unabhängig von der Umgebung. Ich zeige Dir wie das geht. In meinen Trainings oder gern eim 1:1. Natürlich braucht man für manche Länder unbedingt lokale Spezialisten um besondere lokale Gefahren und Handlungsmuster zu kennen. Manchmal sogar eigene Fahrer, gepanzerte Fahrzeuge und Bodyguards. Gerne emfehle ichn dazu Spzialisten aus meinem Netzwerk.

 

Allzeit eine gute Zeit,

 

Deine Ute

 

 

 

 

 

Was man auf dem Mannheimer Stadtfest für die eigene Sicherheit lernen kann

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Ich war gestern auf dem Mannheimer Stadtfest. Unfreiwillig, da ich eigentlich nur etwas in der Stadt besorgen wollte. Die Innenstadt war wesentlich voller als sonst. Ein paar Mal wurde ich von mir entgegenkommenden Passanten fast umgerannt, da sie mit ihrer Aufmerksamkeit ganz woanders waren. Oft war der Blick aufs Handy gerichtet oder beim Partner oder irgendwo in Space.

 

Schlafwandeln

Besonders unangenehm wird das für mich dann, wenn jemand wesentlich mehr wiegt als ich. Um den möglicherweise auf mich prallenden Kräften nicht hilflos ausgeliefert zu sein, war ich nun wieder sehr aufmerksam und beeilte mich, die Innenstadt schnellstmöglich zu verlassen.

Manche Leute sind völlig überrascht, wenn sie direkt vor mir stehen und ich dann sage „Bitte schauen Sie nach vorne, in die Richtung in die Sie laufen“. Es ist immer lustig, wenn ich dann mit völlig schlafwandlerischen Blicken angeschaut werde. Das nenne ich das Gegenteil von Umgebungsbewusstsein!

Studienobjekte

Irgendwann drehte ich den Spieß um und setzte mich in ein Café. In eine geschützte Ecke, um nicht von vorbeikommenden Passanten auch da noch angerempelt zu werden. Ich begann zu beobachten wen ich, wäre ich ein Krimineller, bestehlen würde. Es war eine Freude!

Eine Dame telefonierte und steckte ihr Handy danach in die Gesäßtasche. Es stand zur Hälfte heraus. Ein paar andere hatten die Handtasche nur lose über die Armbeuge gehängt oder den Reißverschluss nicht richtig zu. Der Arm war vom Körper abgestreckt und sie war in das Gespräch mit der Freundin vertieft.

Der Beispiele gibt es noch viele mehr

Ich höre so oft „Ich merke, wenn ich beklaut werde“. Ja, irgendwann hinterher. Im besten Fall merkst Du, dass Dich irgendwer anrempelt. Dem schenkst du vermutlich keine weitere Beachtung. Wenn Du und ich klauen, merkt das das potentielle Opfer ganz sicher, da wir uns so plump anstellen. Profi-Diebe üben den geschickten Diebstahl, das darf man nicht vergessen.

Handtaschenriemen

Eine Handtasche ist so schnell abgeschnitten, so schnell kannst Du gar nicht schauen. Da Diebe nicht doof sind, reichen sie das Diebesgut gleich weiter. End of story. Wenn Du mit der Aufmerksamkeit ganz woanders bist, fällt Dir der Diebstahl nicht mal auf. Vielleicht ist es sogar angenehmer, da Du das Gewicht nicht mehr auf der Schulter hast. Unser Geist funktioniert so.

Uhren und Schmuck

Das gleiche gilt für Uhren und Schmuck. Profis können diesen ganz nebenbei vom Handgelenk oder Finger streifen. Daher vielleicht die teure Rolex oder den Diamant-Verlobungsring in Menschenmengen lieber zu Hause lassen.

Be aware! – Augen auf

Wie immer gilt: Wachsamkeit ist der beste Schutz. Angst lähmt nur und macht handlungsunfähig. Zudem nimmt es uns den Spaß am Leben. Das wäre ja Quatsch. Einfach ein bisschen bewusst durch die Welt laufen. Oder, wie ich immer sage: Glotzaugen auf!

Ein paar Vorkehrungen

Halte Deine Tasche eng am Körper und nimm nur die Wertsachen mit, die Du unbedingt brauchst. Ich lasse bei solchen Events mein Portemonnaie mit allen Karten zu Hause und nehme nur so viel Cash mit, wie ich brauche. Das stecke ich in die Innentasche. Ich meide Straßenstände mit viel Gedränge, wo mir beim Zahlen jemand seitlich in die Tasche greife könnte. Will ich dort doch etwas zu Trinken oder zu Essen kaufen, halte ich das Bargeld schon bereit.

Enjoy!

Mit diesen Tipps kannst Du solche Events/ Touristenpromenaden genießen und hast hinterher zu Hause kein böses Erwachen.

Besonders ärgerlich ist es, wenn auf Reisen wichtige Dokumente abhanden kommen. Was Du für den Ernstfall tun kannst erfährst Du in meinem Semianren oder im 1:1 Coaching.

 

In diesem Sinne, allzeit eine gute und sichere Zeit.

 

Deine Ute