Von Männern und Frauen im Business

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Heute widme ich mich dem Thema Männer und Frauen im Business. Denn ich habe das Gefühl, dass die #METOO Kampagne zwar endlich ein paar Themen an die Öffentlichkeit gebracht, ansonsten aber zu sehr viel Verunsicherung geführt hat.

Es ist ja so: Nicht nur Männer schauen gerne einen attraktiven Menschen an. Auch wir Frauen sind ja durchaus sexuelle Wesen. Mit dem Unterschied, dass sich Frauen seltener an ihren Assistenten vergreifen.

 

Der türkische Frisör – ein Beispiel

Als ich noch in Wiesbaden lebte, ging ich zu einem türkischen Friseur. Zum einen schnitt er gut Haare und zum anderen behandelte er mich wie eine Prinzessin. Es gab immer einen Tee, ein Kompliment und er sagte ganz oft „aber gerne, mein Schatz“. Und das Ganze ohne aufdringlich zu wirken. Der Ton macht die Musik. Der wollte auch nix von mir. Er war einfach nur charmant. Manchmal klopfte er an die Scheibe und winkte, wenn ich vorbeilief. Das war stets unaufdringlich.

 

Männer und Frauen

Ich oute mich hier jetzt einfach mal. Besonders auf langweiligen Konferenzen habe auch ich schon den einen oder anderen langweiligen aber sexy Redner vor meinem geistigen Auge entkleidet. Er war ja weit genug weg. Dabei blieb es dann, man weiß ja was sich gehört und auch der Ruf leidet ja sonst schnell. Tun wir also mal alle nicht so heilig.

 

Ein feiner Flirt in Ehren

Ein feiner Flirt sollte die Parteien nicht gleich auf die Anklagebank bringen. Fein, wohlgemerkt. Das bedarf ein bisschen Fingerspitzengefühl. Achten Sie daher auf die Mimik Ihres Gegenübers – egal ob Mann oder Frau. Man muss kein Paul Ekman sein um zu erkennen, was beim Gegenüber abgeht. Wer das nicht glaubt schaue „First Dates“ da kann man das sehr plakativ sehen. Verzieht Ihr Gegenüber das Gesicht? Dann kam der Flirt nicht gut an. Bleiben Sie dann sachlich oder entschuldigen sich gar.

 

Eine Anekdote

Ich erinnere mich an eine Szene auf einer Industriemesse, als mich ein total schicker Italiener mit blauen Schlangenlederschuhen – nur Italiener können sowas ungestraft tragen – wild anflirtete. Bei jedem andern hätte das vermutlich plump gewirkt. Er hingegen brachte mich ein bisschen aus der Fassung. Passiert ja eher selten.

 

Das Schlimme an der Geschichte

Das Schlimme an der Geschichte war nur, dass ein Kollege das völlig belustigt aus einer Ecke des Messestandes beobachtete und mir hinterher mit Freude aufs Brot schmierte. Das war mir dann schon ein bisschen peinlich.
Den Italiener habe ich natürlich nicht wiedergesehen. Mit ihm war nur die Lust am wilden Flirten durchgegangen. So hatte er seinen Spaß und mein Messetag wurde auch aufgelockert.

 

Was will ich damit sagen?

Dass #METOO zwar zum Glück auf Missstände und sexuelle Übergriffe gegenüber Frauen aufmerksam gemacht hat. Dass wir uns aber auch wieder ein bisschen annähern müssen. Denn Männer und Frauen werden immer Flirten. Das liegt in der Natur der Sache. Auch im Business. Es ist schade, wenn Männer sich nicht mehr trauen Komplimente zu machen, aus Angst sofort wegen sexueller Belästigung angezeigt zu werden. Das bietet keine Sicherheit sondern macht das Miteinander verkrampft.

 

Aber eben nicht plump

Aber eben nicht plump. Plump sind eindeutige Anmachen. Erst die Tage zog jemand im Gespräch die Parallele meines Vornamens zu Beate Uhse. Ute/ Uhse… Wirklich verstanden habe ich es nicht. Wobei ich Beate Uhse als Pionierin großartig finde. Es fühlte sich in dem Fall jedoch eklig an und von weiteren Gesprächen mit dieser Person möchte ich absehen. Zweites Beispiel: Ein nicht gepflegter und zudem verheirateter Kollege aus einer anderen Niederlassung bot mir mal süffisant grinsend bei einer Hotelüberbuchung einen Platz in seinem Bett an. Sowas ist nicht geflirtet. Sowas ist einfach nur ekelhaft. Mein Gesicht spricht in solchen Fällen Bände. Das dann mit einem „Ihr Deutschen müsst lernen, Liebe und Sex zu unterscheiden“ zu quittieren, ist einfach nur deplatziert und zeugt von überzogenem Selbstbewusstsein.

 

Noch ein Tipp an alle Frauen

Ein Tipp an alle Frauen, denen so etwas passiert: Die schlechten Energien danach ganz physisch abduschen hilft wirklich! Es gibt noch jede Menge mentale Techniken die Sie auch in Gegenwart einer unangenehmen Person anwenden können, das würde aber hier den Rahmen sprengen. Bei Interesse melden Sie sich gerne.

 

An alle Männer

In der Regel sieht man einer Frau an, dass sie gleich duschen geht. Wenn das der Fall ist, ging Ihre Flirt-Strategie nicht auf. Wenn Sie da nicht so versiert sind und mittlerweile durch #METOO und eigene Erfahrungen völlig verunsichert, rufen Sie mich an. Ich berate Sie gerne im 1:1. Denn ich kann auch die Verunsicherung der Männer nachvollziehen.

 

Dürfen Männer noch Komplimente machen?

Viele Männer haben mittlerweile Angst, einer Frau auch nur ein Kompliment zu machen. Aus Angst, wegen „Sexual Harrassment“ angeklagt zu werden. Ich freue mich nach wie vor über ein ernstgemeintes Kompliment ohne schmierigen Hintergedanken. Was nicht geht ist „Sie sehen heute aber gut aus“ gepaart mit einem süffisanten Blick von oben nach unten. Ansonsten ist es schwierig nicht auf ein sehr auslandendes, wenig verpacktes Dekolletee zu schauen. Da schaut man ja fast zwangsläufig hin. Auch als Frau.

 

Die Frage ist nur

Die Frage mit dem Dekolletee ist nur: bleibt der Blick dort haften oder enden Sie sich auch wieder dem Gesicht zu. Auch wichtig ist,  welche Gedanken haben Sie dabei. Diese Gedanken sind für Ihr Gegenüber spürbar. Vergessen Sie das nicht! In meinen Seminaren mache ich dazu ein paar Übungen. Die Teilnehmer sind immer völlig überrascht WIE SEHR sich die Gedanken im Außen zeigen.

 

Kollateralschäden

Ich glaube, ein Kollateralschaden der #METOO Kampagne sind völlig verunsicherte Männer. Meist die, die auch vorher nichts Böses im Schilde führten und es auch jetzt nicht tun. Mit ihnen habe ich wirklich Mitgefühl. Die anderen machen sowieso munter weiter wie bisher und müssen von Frauen deutlicher in die Schranken gewiesen werden. Mehr dazu in meinen Artikeln zur Liebmädchenfalle, Mut etc.

 

Wir müssen wieder flirten dürfen!

Wir müssen wieder flirten dürfen. Einfach flirten. Dies ist kein Plädoyer fürs Fremdgehen. Nur flirten. Wie das Männer und Frauen eben manchmal tun. Einander anlächeln und auch mal ein Kompliment machen. Flirten halt. Macht das Leben doch netter, oder?

 

War mir einfach mal wichtig zu erwähnen und ich bin mir bewußt, dass solche Themen sehr hitzige Diskussionen auslösen können. Ich freue mich über Ihre respektvolle Meinung zum Thema.

 

Danke fürs Lesen.
Danke fürs Teilen.

Ihre Ute Schneider

 

 

Wenn Frauen gerne ganz anders reagieren würden, sich aber nicht trauen

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Frauen geraten hin und wieder in Situationen, in denen es angebracht ist, ganz klar und deutlich Stellung zu beziehen. Nur leider schweigen dann viele und reagieren gar nicht. Lächeln nur liebmädchenhaft. Um sich hinterher über sich selbst zu ärgern. Die gute Nachricht: Situationsgerechtes Handeln lässt sich erlernen.

 

Hier ein paar Beispiele

 

Stell Dir vor, Dein Sitznachbar im Flugzeug hat nicht nur Deine Armlehne okkupiert, sondern sitzt auch noch mit weit gespreizten Beinen neben Dir.

Was tust Du?

 

Stell Dir vor, in einem kleinen Hotel hat ein betrunkener Mann Gefallen an Dir gefunden und kommt Dir empfindlich nahe.

Was tust Du?

 

Vielleicht tust Du, was die meisten Frauen tun:

Du erträgst es mit verdrehten Augen – und so ein Flug kann echt lang werden.

Du stehst da und lächelst und hoffst, dass Dir jemand zur Seite steht.

Der Großteil der Frauen würde so reagieren.

Bei Dir ist es anders? Prima. Warst Du in Deiner Antwort wirklich ehrlich zu Dir selbst?

 

Geht es Dir auch so

 

  • Dass Du viel zu oft lieb und nett bist, obwohl Du Dich hättest ganz klar positionieren wollen?
  • Du wolltest Deine Meinung sagen, ein klares Stop-Signal setzen. Doch Du traust Dich nicht, deutlich zu sagen, was Dich stört?
  • Weil Du Angst hast vor Ärger oder dass Du als „zickig“, „zu aggressiv“ oder „kratzbürstig“ bezeichnet wirst?
  • Dass sich jemand von Dir abwendet und auf immer und ewig beleidigt ist, weil Du nicht „lieb genug“ warst?
  • Dass du lächelst, wenn Du Dich eigentlich aufregen und Deinem Ärger Luft machen solltest?
  • Oder aberDu versuchst ärgerlich zu werden und der andere wird aggressiv, weil Du so einen giftigen Ton in der Stimme hast?
  • Dass Du keine Grenzen setzen kannst, selbst wenn Dein Gegenüber Dir körperlich oder verbal zu nahe kommt?

 

Kennst Du?

Also ich kenne das zur Genüge und war es irgendwann leid. Ich habe gehandelt – und handle – mit allen Konsequenzen jedesmal aufs Neue. Das ist nicht immer bequem, aber es ist konsequent und ich stehe zu mir. Das Bild zeigt eine harmlose Szene aus einem Krav Maga Seminar. Da war Lächeln erlaubt. Denn darum geht es mir in meinen Artikeln, Seminaren und Coachings: Eigenverantwortung übernehmen und zu sich selbst stehen. Mit allen Konsequenzen.

 

Du hast jetzt zwei Optionen

 

Option 1

Du kannst Dich ewig über Dich selbst ärgern und Deinen Eltern die Schuld geben – weil sie Dir diesen Mist anerzogen haben.
Kannste machen, bringt Dir aber nicht viel und selbst wenn sich Deine Eltern nun vor Schuldgefühlen selbst zerfleischen hast Du immer noch nichts gewonnen.

Option 2

Du kannst etwas dagegen tun.
Auf dem Bild lächle ich, da mir mein Gegenüber (Michel Linnak, The Farm)  ja nichts tut. Alles ganz gechillt.
Aber was wenn nicht?

Wäre das ein wirklicher Ernstfall würde ich dort schon lange nicht mehr stehen, beziehungsweise hätte die Situation von vornherein vermieden.

 

UND GENAU DAS LERNST DU IN MEINEN REISE-SICHERHEITS-SEMINAREN FÜR FRAUEN

 

Neben den typischen Themen wie Verhalten in Hotel, Flughafen, auf der Straße und generelle Vorbereitung gibt es noch die für Frauen so wichtigen Themen:

 

  1. Deine eigenen Gefühle wahr- und vor allem ernstnehmen
  2. Wie Du die „Liebmädchenfalle“ verlassen und Dich situationsgerecht verhalten kannst
  3. Wie Du deutliche Grenzen setzt, ohne Dich schlecht zu fühlen
  4. Wie Du brenzlige Situationen frühzeitig erkennst und somit Gefahren vermeidest
  5. Wie Deine innere Haltung Deine äußere Ausstrahlung beeinflusst und wie Du das für Deine Sicherheit nutzen kannst
  6. Wie Du auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrst
  7. Wie Du Deine Intuition als super Sicherheitsradar nutzt
  8. Und vieles mehr
  9. Ausgenommen Nahkampf- und Selbstverteidigungstechniken

 

Denn es ist ja so

 

Denn nicht immer geht Gefahr durch Kriminelle auf der Straße aus. Manchmal ist es auch ein Betrunkener im Hotel der Dich vollquatscht oder Dein Sitznachbar im Flugzeug, der mit weit gespreizten Beinen neben Dir sitzt. Sowas ist nicht tödlich, aber sau-unangenehm.

Wenn Dir das alles bekannt vorkommt und Du endlich etwas verändern möchtest, dann schau in meinen Angeboten nach aktuellen Seminaren oder frage über das Kontaktformular  eine Inhouse-Schulung an.

 

Allzeit eine gute Zeit,

Deine Ute

Warum Frauen ein spezielles Reisesicherheitstraining brauchen

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„Warum brauchen Frauen ein spezielles Reisesicherheitstraining?“ werde ich ab und zu gefragt.“Sind die Gefahren denn nicht für alle Menschen gleich?“.

Ja und nein.Warum Frauen ein spezielles Reisesicherheitstraining brauchen, erläutere ich im folgenden Artikel.

 

Es gibt ganz geschlechtsunabhängige Gefahren auf Reisen

 

• Gesundheitsrisiken

• Terroranschläge

• Kriminalität

• Politische Risiken

• Typische Länderrisiken

• Naturkatastrophen

und viele mehr

Auf diese sollte und muss sich jeder Reisende vorbereiten. Bakterien und Viren machen weder vor Frauen noch Männern halt und auch der von Terroristen gezündeten Bombe ist es egal, ob man mehr X oder Y-Chromosomen hat. Daher müssen diese essentiellen Informationen natürlich auch unbedingt in einem Reisesicherheitstraining für Frauen vorkommen!

 

DOCH DA IST NOCH MEHR

Frauen sind jedoch noch zusätzlichen geschlechtsspezifischen Risiken ausgesetzt. Ungeachtet des Landes.
So traurig die Hintergründe für die #METOO Kampagne sind, so sehr haben sie das Thema sexuelle Belästigung in den Fokus der Gesellschaft gerückt.

Leider hat fast jede Frau mit irgendeiner Form von Übergriff schon Erfahrung gemacht. Daher ist der Umgang mit Belästigung ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Dabei geht es primär darum, Situationen schon im Vorfeld zu erkennen und dadurch zu vermeiden. Denn die meisten Übergriffe kündigen sich in irgendeiner Form an. Dass ein Mann hinter einem Baum hervorspringt und eine Frau von hinten überfällt ist nur ein ganz kleiner Teil auf der Skala möglicher Gefahren für Frauen.

 

MÄNNLCIHE SICHERHEITSTRAINER

In Gesprächen mit meist militärisch ausgebildeten Sicherheitsberatern höre ich oft die gleichen Dinge: „Ich verstehe die Probleme der Frauen nicht“, „Da waren schon wieder Fragen, auf die ich keine Antwort hatte. Schreib da doch du mal was hin. Du kennst dich doch aus mit solchen Dingen“, und der absurde Kommentar eines amerikanischen Militärs auf die Probleme allein reisender Geschäftsfrauen in Kongresshotels: „Was bewegt ihr Frauen euch auch in unserem Terrain“. Äh, wie jetzt?

 

DIE SACHE IST AUCH DIE

Die Sache ist ja auch die: Es ist super, sich zu den Erfahrungen wirklicher Spezialisten auszutauschen. Spezialisten, die schwierige militärische Situationen in aller Welt handhaben können. Das Problem ist nur, dass sie dieses jahrelang erworbene Wissen nicht per USB Stick an ihre Kursteilnehmer transferieren können. Frauen geht es ja auch nicht um typisch militärische Szenarien.

Typische Militärs verfügen zudem über keine Techniken für Frauen, die sich durch starrende Männer oder den „Man Spread“ belästigt fühlen. Wie auch? Gehört der „Man Spread“ ja zu deren Alltag und Belästigung ist auch kein Thema, mit dem sie sich in ihrem Job auseinandersetzen. Und es kommt für Frauen noch schlimmer!

 

DIE LIEBMÄDCHENFALLE

Und dann ist da noch ein wichtiger Faktor. Ich bezeichne ihn als die Liebmädchenfalle. Frauen wollen gefallen und sollen so rein gesellschaftlich immer lieb und nett sein. Da fühlt man sich als Frau schnell unhöflich, wenn man in einen Fahrstuhl nicht einsteigt, in dem eine komische Gestalt steht. „Was soll der denn von mir denken?“ geht dann vielen durch den Kopf. Viel wichtiger wäre jedoch der Gedanke „Was könnte der möglicherweise mit mir machen, wenn wir gemeinsam in dieser abgeschlossenen Fahrstuhl-Box stehen? Ich nehme wohl doch lieber die Treppe“.

Hierbei ist mein Ansatz ein ganz praktischer: Wieder lernen „unhöflich“ zu sein und keine faulen Kompromisse einzugehen. Dazu setze ich Rollenspiele ein. Und obwohl es nur Rollenspiele sind, höre ich oft „Das kann ich doch jetzt nicht machen. Das wäre doch unhöflich“. Doch! Du kannst und du musst. Es geht um deinen Hals. Männer würden sich in der jeweiligen Situation diese Fragen gar nicht erst stellen.

Das Tollste sind für mich die Berichte glücklicher Teilnehmerinnen, die sich dank des Seminars in komischen Situationen „erlauben“ konnten, etwas entgegen ihrer Erziehung nicht zu tun und wie einfach das plötzlich war. YES! Mission erfüllt.

 

WARNSIGNALE ERKENNEN

Wie bereits anfangs erwähnt, die meisten Übergriffe kündigen sich an. Da gibt es ganz klare Signale. Wenn man diese „Pre-Incident Indicators“ kennt, macht das schon sehr viel aus. Denn das darf man nie vergessen: Sicherheit beginnt im Kopf – bei der Vorbereitung und Prävention. Ich würde so weit gehen zu sagen, dass Prävention bis zu 80 % ausmacht.
Unsere Aufmerksamkeit ist begrenzt. Zu wissen, auf welche Signale man in seiner Umgebung achten muss, ist daher unbezahlbar. Der Fokus ist dadurch ganz anders gerichtet.

Diese Signale sind jetzt noch nicht mal besonderes Geheimwissen. In Meinen Seminaren sind die Teilnehmer dennoch immer wieder überrascht, wenn ihnen ein Licht aufgeht. „Krass, genau so hat sich die Situation abgespielt, die ich erlebt habe“. Übrigens egal wie unterschiedlich die von den Teilnehmerinnen geschilderten Situationen sind!

 

DIE WEIBLICHE INTUTION

Und noch eine Sache ist ganz wichtig; Die Schulung der Intuition. Und das hat jetzt nichts mit Esoterik zu tun.
Alle Menschen verfügen über Intuition, aber ich glaube, die weibliche Intuition ist schon noch etwas Besonderes. Warum nutzen wir dieses tolle Instrument also nicht? Oft, weil wir zu oft von Männern gehört haben „was du schon wieder hast. Du hörst die Flöhe husten“. Dadurch nehmen wir unsere eigenen Warnsysteme nicht mehr ernst. Das ist schade. Denn intuitive Signale vermitteln in Sekundenbruchteilen wichtige Informationen aus der Umwelt.

Das hat der Menschheit über Jahrmillionen das Überleben gesichert. Wo diese Informationen in dem Moment herkommen ist sekundär. Sie speisen sich aus Millionen von Erfahrungen, die wir in der gleichen Zeit nicht rational analysieren könnten.
Auch du kannst deine Intuition reaktivieren, falls sie vor lauter Nachdenken etwas verschüttet wurde.

 

KOMMEN DIR DIESE ZEILEN BEKANNT VOR?

Kommen dir diese Zeilen bekannt vor? Kennst du solche Momente? Bist du manchmal auch in Situationen etwas gehemmt und ärgerst dich hinterher, nicht anders gehandelt zu haben? Hat dich schonmal jemand belästigt und du warst wie erstarrt? Wusstest gar nicht so richtig, wie du dich richtig verhalten solltest? Hattest Angst, über die Stränge zu schlagen und hast dann lieber nichts gemacht? Damit bist du nicht alleine!

Vielleicht kennst du diese Stories auch von Freundinnen oder aus deinem beruflichen Umfeld? Dann teile diesen Artikel bitte mit allen Frauen, die du kennst.

 

Es ist kein Hexenwerk sich gut vorzubereiten und zu schützen. Ein paar mentale Kniffe und Tricks um Herrin der Lage zu sein und die Sinne für mögliche Gefahren zu schärfen. Wie du das genau tun kannst, zeige ich Dir in meinen Inhouse-Schulungen und Seminaren.

 

Allzeit eine gute und sichere Zeit,

Deine Ute