Einfach mal raus – aber wohin? Von der großen Unsicherheit vor dem Sabbatical

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Geht es Dir auch so?

 

Das Leben hat dir gerade jede Menge Zitronen serviert

Allein Dir fehlt die Idee, wie Du daraus die verdammte Limonade machen sollst?

Du steckst quasi in Deinem Leben fest und willst nur noch raus?

Einfach in den Flieger und weg?

Das Sabbatical ist schon genehmigt oder Du denkst über Kündigung nach?

Denn Du hast so richtig die Schnauze von allem voll?

Einfach Koffer packen, Wohnung zwischenvermieten und weg?

Alles für eine Weile hinter dir lassen und auf neue Gedanken kommen?

Den Kopf frei bekommen?

Einen mentalen Schlußstrich hinter die letzten Wochen und Monate ziehen und danach neu anfangen?

Den Neuanfang aber aus einer erholten Stimmung heraus?

Mit frischen Gedanken und vielen neuen Impulsen?

 

Und gleichzeitig

 

Hast Du den Gedanken, dass du in dieser Stimmung doch nicht wegfliegen kannst.

Dass Du für so einen Trip doch in guter Stimmung sein musst.

Dass Du doch einen konkreten Plan brauchst.

Dass Du doch wissen musst, was Du dort tust.

 

ICH SAGE DIR: EINEN SCH*** MUSST DU

 

Ja, Du hast richtig gelesen!

Und jetzt? Wohin sollst Du – und wie und was?

 

Klar, das Reisebüro konnte dir jetzt auch nicht so wirklich weiterhelfen, da sie etwas konkretere Angaben brauchen und du wiederkommen sollst, wenn du mehr weißt.

 

Du bist aber irgendwie gerade viel zu platt, um dir viele Gedanken zu machen.

Deine Freunde können dir auch nicht weiterhelfen, da sie das für Luxusprobleme halten.

Sprich also nicht mit deinen Kollegen oder Freunden, die Dich nicht verstehen und das alles gar nicht nachvollziehen können.

 

 

Wozu das führt

 

Denn das führt dazu, dass Du Dich zu allem anderen auch noch schuldig fühlst. Weil Du vielleicht denkst Du solltest funktionieren und Geld verdienen. Dich zusammenreißen und einfach weitermachen, denn Du hast ja gar keine Zeit mal eben drei Monate oder ein halbes Jahr wegzufahren. Andere kommen doch auch klar. Dass du aufhören solltest „zu jammern“ und „einfach nur positiv denken solltes“. Immerhin hast Du genug zu essen.

 

Kommt Dir bekannt vor? Dann hör vor allem auf Dich schuldig zu fühlen. JETZT SOFORT!

 

Gut wirst Du vielleicht sagen. Und jetzt?

Und jetzt finden wir gemeinsam eine Lösung. Denn ich kenne solche Situationen und weiß, wie Du Dich fühlst.

 

 

Viele meiner 1:1 Kunden kommen mit ähnlichen Anliegen, wenn sie ein Sabbatical machen

 

Aber bloß nicht dahin, wo viele Menschen sind, zum Beispiel ein Club-Urlaub
Oder ein langweiliger Strandurlaub mit anderen „Sardinen“ aneinandergereiht.
Weil sie etwas erleben und sich wieder sammeln wollen.
Weil sie Abenteuer suchen und dennoch etwas ratlos sind.
Weil die große Auswahl an Möglichkeiten sie noch zusätzlich überfordert.
Weil ihnen einfach ein bisschen Klarheit und ein mini Schubs fehlt oder
Und sie sich dafür auch noch selbst kasteien da man „doch einen Plan brauchst“

 

SO VIEL PLAN BRAUCHST DU GAR NICHT

 

Keine Angst, so viel Plan brauchst Du gar nicht.
Nur so ein paar Infos und der Rest ergibt sich von selbst.

 

Echt jetzt?

Echt jetzt!

 

Alles was du dazu brauchst, erledigen wir gemeinsam. In Deinem Tempo.
Der Rest ergibt sich.

Was am Anfang wie ein riesen Durcheinander erscheint, lösen wir auf und bei dem Rest unterstütze ich Dich nach und nach. Je nach Deinem persönlichen Bedarf. Denn jeder steht an einem anderen Punkt.

Selbst wenn Du schon unterwegs bist, kannst Du Dich melden. Denn manche Fragen ergeben sich erst on the way.
Von so einem Angebot hast Du noch nie gehört? Siehste mal.

 

Melde Dich doch einfach für ein kostenloses Erstgespräch, darin können wir klären ob und wie wir zusammenarbeiten wollen.

DO THAT TRIP!

Bis ganz bald,

Deine Ute

 

 

 

p.s. Ganz zum Schluss noch etwas ganz Persönliches

Ich sage der Rest ergibt sich und er ergibt sich echt. Ich hatte solche Situationen selbst und habe die Zeit im Ausland genutzt um auf neue Gedanken zu kommen und vor allem das was da rief zuzulassen. Denn es hat einen Grund, dass du an diesem Scheidepunkt bist. Da möchte sich etwas entwickeln. Etwas, dass Du vielleicht gerade noch nicht siehst. Musst Du auch nicht. Ich selbst habe schon abgekämpft, verdreckt und verschwitzt im Dschungel gestanden und Gott gefragt, was er denn nun mit meinem Leben vorhat, dass er mir die Hindernisse schickt, die gerade da waren. Raus kam damals der Schritt in meine Selbständigkeit. Das war schon lange fällig, ich hatte den Wunsch aber ganz lange weggedrückt. Dazu musste ich erst in den Dschungel zum Hiken. Denn nichts macht den Kopf so frei wie ein „Szenewechsel“. So ein richtiger Cut. Der auch mit Angst verbunden ist. Denn was danach kommt, weißt Du ja nicht. Es fügt sich aber immer. Glaube mir. Natürlich macht sich nicht jeder selbständig, denn wir alle haben unterschiedliche Herausforderungen im Leben. Es muss auch nicht immer ein riesiger Cut sein. Manchmal hilft es, einfach nur einen Blick von außen auf die Dinge zu werfen. Du wirst spüren, was für Dich gut ist.